DOK SA-2026 // EINSTUFUNG: DISKRET // 48°XX′N 11°XX′E

Das Projekt

Statum Arcis in vier Kapiteln.

Idee, Architektur, Autarkie und Zugang — der vollständige Blick auf eine private Tiefenresidenz bei München, unweit des internationalen Flughafens.

Statum Arcis ist ein privater Atomschutzbunker in München und Umgebung — ein Privatbunker beim Flughafen München, angelegt als Tiefenresidenz für wenige Familien, dreißig Meter unter der Erdoberfläche, mit zertifiziertem ABC-Schutz, militärischer Bewachung und vollständiger Autarkie. Wer einen Atomschutzbunker in München sucht, findet hier keinen Schutzraum von der Stange, sondern eine Privatresidenz: individuelle Grundrisse von 500 bis 1.000 m², ein eigenes Kraftwerk, redundante Luft- und Wasserversorgung sowie diskrete Heliports zum internationalen Flughafen München.

Zentrale unterirdische Halle des Luxusbunkers Statum Arcis: Stahlbeton-Monolith mit Messing- und Teakdetails im privaten Atomschutzbunker mit ABC-Schutz nahe dem Flughafen München

SCHNITT A–A // SCHEMATISCH // NICHT MASSSTÄBLICH

Dreißig Meter zwischen Ihnen und der Welt.

±0,00m
  1. EBENE 00 · ±0,00 m

    Oberfläche

    Unauffällige Waldparzelle. Getarnte Lufteinlässe, diskrete Sensorperimetrie, keine sichtbare Architektur.

  2. EBENE 01 · −12,00 m

    Resilienz- & Dämpfungsebene

  3. EBENE 02 · −22,00 m

    Autonome Versorgung

  4. EBENE 03 · −30,00 m

    Die Elysischen Kammern

IDie Idee

Vorsorge, die keiner Krise hinterherläuft.

Statum Arcis ist keine Reaktion auf eine einzelne Bedrohung, sondern die Antwort auf eine Zeit, in der Bedrohungen sich überlagern. Die private Tiefenresidenz entsteht für Familien, die Vermögen über Generationen tragen und nicht bereit sind, ihre Sicherheit an die Reaktionsgeschwindigkeit staatlicher Strukturen zu delegieren.

Der Anspruch war von Beginn an doppelt: ein Schutzraum, der militärischen Maßstäben genügt — und ein Zuhause, in dem das Leben in seiner vollkommenen Form weitergeht. Nicht Verzicht auf Zeit, sondern Zeit ohne Verzicht.

IIDie Architektur

Dreißig Meter Fels über jeder Decke.

Der Baukörper wächst in den Fels hinein, statt in die Erde gesetzt zu werden: zweischalig gegossener Stahlbeton, schwingungsentkoppelte Plattform, mehrschichtige Panzertore nach Bankenstandard. Der Atomschutzbunker hält direkter Treffereinwirkung stand, ohne dass im Inneren mehr spürbar wäre als Stille.

Über dieser Hülle liegt eine Architektur maritimer Eleganz — Teak, Messing, Marineblau, Tageslichtführung über kilometerlange Lichtkanäle. Individuelle Grundrisse, Bibliotheken, Wellness- und Arbeitsbereiche werden je Residenz geplant.

IIIDie Autarkie

Ein eigenes Kraftwerk. Ein vollendeter Autarkie-Bunker.

Energie, Wasser, Luft und Nahrung folgen geschlossenen Kreisläufen. Ein eigenes Kraftwerk verbindet erneuerbare Erzeugung, Geothermie und Brennstoffzellen; Diesel und Reserve decken ausschließlich Spitzen- und Notlast. Nachhaltigkeit im Sinne von ESG ist dabei nicht Zierde, sondern Konstruktionsmaßstab.

Die ABC-Filtration arbeitet mehrstufig und redundant, die Wasseraufbereitung speist sich aus eigenen Tiefenbohrungen. Die Anlage bleibt über Jahre unabhängig von jeder äußeren Versorgungslinie.

IVDer Zugang

Wenige Familien. Kein öffentlicher Markt.

Statum Arcis wird nicht beworben, nicht vermittelt und nicht öffentlich gehandelt. Die Zahl der Residenzen ist bewusst klein, die Auswahl erfolgt auf Einladung und nach Prüfung. Drei getarnte Heliports im Umfeld gewährleisten diskrete Luftbrücken zum internationalen Flughafen.

Der Zeitpunkt der Fertigstellung hängt am Kapitalfluss: Je entschlossener Investoren in Vorleistung gehen, desto früher wird eingezogen. Die Frage ist nicht, ob gebaut wird — sondern wann.

Häufige Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Was schützt ein Atomschutzbunker wie Statum Arcis tatsächlich ab?

Der zertifizierte ABC-Schutz deckt atomare, biologische und chemische Szenarien ab: mehrstufige Filtration der Zuluft, Überdruckbelüftung, Schleusenbereiche und eine Hülle aus zweischaligem Stahlbeton, die direkter Treffereinwirkung standhält. Ergänzt wird dies durch militärische Bewachung und abgeschirmte Kommunikation.

Wie tief liegt die Tiefenresidenz unter der Erde?

Die Residenzen liegen dreißig Meter unter der Erdoberfläche, eingebettet in tragfähigen Fels. Diese Tiefe schirmt gegen Strahlung, Druckwellen und Temperaturfolgen ab und ermöglicht zugleich großzügige Raumhöhen, die oberirdischen Wohnstandards entsprechen.

Wie lange kann man im Privatbunker autark leben?

Die Anlage ist auf mehrjährige Autarkie ausgelegt: geschlossene Kreisläufe für Wasser und Luft, Vorratswirtschaft, medizinische Versorgung und eigene Energieerzeugung erlauben einen dauerhaften Aufenthalt ohne jede äußere Versorgungslinie — nicht als Notlager, sondern als vollwertiges Zuhause.

Woher kommt die Energie im Autarkie-Bunker?

Ein eigenes Kraftwerk verbindet erneuerbare Erzeugung, Geothermie und Brennstoffzellen; Diesel- und Reserveaggregate decken ausschließlich Spitzen- und Notlast. Nachhaltigkeit im Sinne von ESG ist dabei Konstruktionsmaßstab, nicht Zierde.

Wie sind Wasser- und Luftversorgung gesichert?

Die Wasserversorgung speist sich aus eigenen Tiefenbohrungen mit mehrstufiger Aufbereitung und redundanten Speichern. Die Luft durchläuft eine mehrfach redundante ABC-Filtration mit Überdrucksystem, sodass die Innenraumluft unabhängig von der Außenlage bleibt.

Wo liegt Statum Arcis — und wie kommt man im Ernstfall hin?

Die Anlage liegt nördlich von München, unweit des internationalen Flughafens; die genaue Lage bleibt streng vertraulich. Drei getarnte Heliports im Umfeld gewährleisten diskrete Luftbrücken, der Fliegerhorst Erding mit dem Drohnenkompetenz- und -abwehrzentrum liegt weniger als dreißig Minuten entfernt.

Der nächste Schritt erfolgt vertraulich.

Vertrauliche Anfrage

Letzte Aktualisierung: 17.09.2026, 11:38 MESZ